Ausweg aus der Krise

Durchbruch zum Glauben

Ausweg aus der Krise Durchbruch zum Glauben
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Krisen können ganz unterschiedlicher Art sein,  beispielweise bei einer lebensgefährlichen Operation oder   durch den urplötzlich ausgebrochenem  Corona-Virus,  das  nicht nur ein Land, sondern den ganzen Erdball gewaltig  durcheinander schüttelt. In solchen Situationen wird uns die  eigene Verletzlichkeit unmittelbar vor Augen geführt. Wir können  nicht mehr selbst  die Dinge in die Hand nehmen und darüber entscheiden. Eine  unsichtbare  und unheimliche Waffe will sich unser bemächtigen. Und doch steckt in jeder Krisenvariante auch eine  Chance. Sie kann auch eine Provokation zum Glauben beinhalten.

Der Papst hat mitten in der Corona-Pandemie  eine seiner stärksten „Waffen“ eingesetzt: Den Segen „Urbi et Orbi“, den er eigentlich nur zu Ostern und Weihnachten spendet. Atheisten haben  darüber gelächelt, da sich das Virus doch davon ganz bestimmt nicht beeindrucken lasse. Nichts desto trotz lassen sich gerade  in Krisenzeiten gute Bewältigungsstrategien entwickeln, wobei der  Glaube an Gott eine positive Energiequelle ist,  die hilft, eine Krise erfolgreich  durchzustehen und die Hoffnung  an die Zukunft nicht zu verlieren.

Davon spricht der Autor aus eigener Erfahrung.  Aus seinem  141-tägigen  Klinikaufenthalt  zwischen Koma, Intensivstation, künstlicher Ernährung und Hoffnung entstand das vorliegende Dialog-Buch mit Jesus, seinem innigsten Freund und Heiler.    Im Folgenden  ist der Leser  eingeladen, mit Fleckenstein Jesus zu fragen, wie man  Krisensituationen mit einem unerschütterlichen und manchmal sogar „unverschämten“ Glauben meistern kann.

Autor: Karl-Heinz Fleckenstein
210 Seiten, Softcover
Be+Be-Verlag 2021
ISBN: 978-3-903602-23-6
Preis: € 14,90