Ist Jesus wirklich auferstanden?Während nach einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung im Jahr 2011 ein Drittel der Deutschen über das Thema „Auferstehung“ am Liebsten nicht nachdenken wollen, sehen andere in den Berichten der Evangelien nur Lehrerzählungen. Damit wäre die Auferstehung ein Symbol dafür, dass die „Sache“ Jesu weiter gehen soll. Jesus wäre ohne Zweifel ein herausragender Bote Gottes, aber letztlich doch nur der leibliche Sohn des „Bauunternehmers“ Josef von Nazaret. Die Auferstehung als ein subjektives Ereignis der Visionäre, ein rein innerpsychisches Erlebnis ohne objektive Wirklichkeit?

Der Autor lädt zu einer gemeinsamen Entdeckungsreise ein, um darauf eine glaubwürdige Antwort zu finden. Nachdem er sich in biblische Zeitzeugen hineinversetzt und sie zu Wort kommen lässt, geht der profunde Israelkenner auf topografische, geschichtlich-archäologische Zeugen ein: das leere Grab, das Leichentuch, das Schweißtuch, die Auferstehungskirche, Emmaus, den Abendmahlsaal, die Mensa Domini und den Ölberg.
Im letzten Teil des Buches kommen „Kronzeugen durch die Zeiten hindurch“ zu Wort. „Warum sie bereit waren, ihr ganzes Leben für ihren auferstandenen Herrn in die Waagschale zu werfen bis zur letzten Hingabe im Tod“: Paulus, Vivia Perpetua, Maria Helene Restituta Kafka, Richard Wurmbrand, Shahbaz Bhatti und André Levet.